Alpenüberquerung E5 – Von Oberstdorf nach Meran mit Drohne & Rucksack
Die Alpenüberquerung E5 von Oberstdorf nach Meran gehört zu den bekanntesten Fernwanderungen Europas – und das völlig zurecht. Im Juli 2024 bin ich mit der DJI Mini 4 Pro im Rucksack losgezogen, um die klassische E5-Route nicht nur zu wandern, sondern mit Drohnenaufnahmen aus Perspektiven festzuhalten, die man als Wanderer niemals zu sehen bekommt. In diesem Erfahrungsbericht teile ich alles, was du für deine eigene E5 Wanderung wissen musst: die einzelnen E5 Etappen im Detail, eine ehrliche Einschätzung zur Schwierigkeit, meine komplette Packliste, alle Kosten und die besten Drohnen-Spots entlang der Route.
Kurz zu den Eckdaten: Der E5 führt in fünf bis sechs Tagen von Oberstdorf im Allgäu über das österreichische Lechtal und die Ötztaler Alpen bis nach Meran in Südtirol. Du überwindest dabei rund 20.000 Höhenmeter im Auf- und Abstieg, durchquerst drei Länder und erlebst innerhalb einer Woche vier komplett verschiedene Landschaftstypen – vom saftigen Allgäu über karge Hochgebirgslandschaften bis zu mediterranen Weinbergen. Jährlich wandern über 13.000 Menschen diese Route, und nach meiner eigenen Erfahrung verstehe ich warum.
E5 Etappen im Überblick – Die Route von Oberstdorf nach Meran
Bevor ich in die Details jeder einzelnen Etappe eintauche, hier der Gesamtüberblick über die klassische E5-Route:
| Etappe | Von → Nach | Distanz | Aufstieg | Gehzeit | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Oberstdorf → Kemptner Haus | ~16 km | 1.050 hm | 5-6h | Mittel |
| 2 | Kemptner Haus → Memminger Hütte | ~15 km | 1.200 hm | 7-8h | Schwer |
| 3 | Memminger Hütte → Braunschweiger Hütte | ~12 km | 1.400 hm | 6-7h | Schwer |
| 4 | Braunschweiger Hütte → Sölden | ~10 km | 200 hm | 4-5h | Mittel |
| 5 | Sölden → Timmelsjoch → Meran | ~18 km | 800 hm | 6-7h | Mittel |
Gesamtstrecke: ~71 km | Gesamtaufstieg: ~4.650 hm | Gesamtabstieg: ~5.150 hm | Dauer: 5-6 Tage
Etappe 1: Oberstdorf zum Kemptner Haus (1.846m) – Der grüne Auftakt
Die erste Etappe der Alpenüberquerung E5 startet am Bahnhof Oberstdorf (813m) und führt durch das Trettachtal nach Süden. Die Landschaft ist typisch Allgäu: saftige Almwiesen, Bergbauernhöfe, Kuhglocken im Hintergrund. Es fühlt sich fast zu harmlos an für den Beginn einer alpinen Fernwanderung.
Ab der Spielmannsau (1.000m) ändert sich das. Der Weg wird steiler, der Wald dichter, und die letzten Zeichen von Zivilisation verschwinden. Die Materialseilbahn der Kemptner Hütte markiert den Punkt, ab dem es richtig anstrengend wird. Der Aufstieg durch die Felsschlucht mit ihren tosenden Wasserfällen ist schweißtreibend, aber die Drohnenaufnahmen, die ich hier gemacht habe, gehören zu meinen liebsten der ganzen Tour – das türkisblaue Wasser, das sich durch moosbewachsene Felsen stürzt, ist von oben eine komplett andere Welt.
Das Kemptner Haus ist eine der größten DAV-Hütten mit 300 Schlafplätzen. Die Stimmung abends ist genial – du sitzt mit Gleichgesinnten aus ganz Europa zusammen, tauschst Routen-Tipps aus und genießt nach einem langen Tag ein verdientes Bier. Wichtig: In der Hauptsaison (Juli/August) unbedingt vorbuchen, die Hütte ist oft Wochen im Voraus voll.
Etappe 2: Über das Mädelejoch zur Memminger Hütte (2.242m) – Die härteste Etappe
Tag zwei ist der Paukenschlag. Über das Mädelejoch (1.974m) überquerst du die Grenze nach Österreich, steigst steil ins Lechtal ab und stehst dann vor dem härtesten Aufstieg der gesamten E5 Wanderung: 1.100 Höhenmeter ohne nennenswerte Flachstücke hoch zur Memminger Hütte.
Das Parseiertal ist wild und beeindruckend. Tosende Bergbäche, Schneefelder im Juli, und Felswände, die mehrere hundert Meter senkrecht aufragen. Von der Drohne aus sieht man erst, wie winzig die Wanderer auf dem schmalen Pfad wirken – ein Perspektivwechsel, der die Dimension dieser Landschaft begreifbar macht.
Die Belohnung wartet oben: Die Memminger Hütte liegt direkt über dem Seewisee, einem der fotogensten Bergseen der Alpen. Bei Sonnenaufgang spiegeln sich die umliegenden Gipfel perfekt im stillen, türkisblauen Wasser. Für Drohnenfotografie ist dieser Spot der absolute Höhepunkt des E5 – ich habe hier bei Sonnenaufgang einige der besten Luftaufnahmen meiner gesamten bisherigen Reisen gemacht.
Tipp für die Etappe: Starte möglichst früh (vor 7 Uhr), um die Mittagshitze beim Aufstieg zur Memminger zu vermeiden. Nimm mindestens 2 Liter Wasser mit – es gibt unterwegs keine Auffüllmöglichkeit.
Etappe 3: Zur Braunschweiger Hütte (2.759m) – Das Dach der Alpenüberquerung
Etappe 3 bringt dich in eine andere Welt. Nach dem Abstieg von der Memminger Hütte folgt ein kurzer Bustransfer durch das Pitztal, bevor der Aufstieg zur Braunschweiger Hütte beginnt – dem höchsten Punkt der klassischen E5-Route auf 2.759 Metern.
Die Landschaft verändert sich dramatisch: Grüne Almwiesen weichen kahlem Geröll, die letzten Bäume verschwinden, Schneefelder und Gletscherreste dominieren das Bild. Die Luft wird dünner und die Temperatur sinkt spürbar. Hier oben bist du in einer Welt aus Fels, Eis und endlosem Himmel. Die 360-Grad-Drohnenpanoramen über die Ötztaler Alpen, mit dem Mittelbergferner Gletscher direkt neben der Hütte, sind atemberaubend.
Die Braunschweiger Hütte klebt förmlich am Fels neben dem Gletscher. Nachts hörst du das Knirschen des Eises – eine Erinnerung daran, wie lebendig und gleichzeitig fragil diese Hochgebirgswelt ist. Wichtig: Ab 2.500m kann es auch im Hochsommer Nachtfrost geben. Warme Kleidung (Daunenjacke, Mütze) für den Abend ist Pflicht, selbst wenn du tagsüber im T-Shirt gelaufen bist.
Etappe 4 & 5: Über Sölden und das Timmelsjoch nach Meran – Vom Eis in den Süden
Die letzten beiden Tage der Alpenüberquerung sind das ultimative Kontrastprogramm. Von der Braunschweiger Hütte geht es über das Rettenbachtal hinunter nach Sölden – die einzige Nacht im richtigen Bett auf der Tour und eine willkommene Gelegenheit für eine warme Dusche und ein Abendessen ohne Hütten-Halbpension.
Am letzten Tag folgt der Transfer zum Timmelsjoch (2.474m), der höchsten befahrbaren Passstraße der Ostalpen und der Grenze zwischen Österreich und Südtirol. Der Abstieg nach Meran ist wie eine Zeitreise: Innerhalb weniger Stunden wechselst du von Schneefeldern über Lärchenwälder zu Weinbergen und Apfelplantagen. In Meran (325m) sitzt du plötzlich zwischen Palmen, trinkst Espresso und kannst kaum glauben, dass du vor fünf Tagen noch im verschneiten Hochgebirge standest.
Der Stausee bei Vernagt leuchtet in einem unwirklichen Türkis zwischen steilen Bergflanken – perfekt für die letzte Drohnenaufnahme der Tour. Die Therme Meran ist der ideale Abschluss: erschöpfte Muskeln in 34°C warmem Wasser, mit Blick auf genau die Berge, die du gerade überquert hast.
E5 Kosten – Was die Alpenüberquerung wirklich kostet (Stand 2024)
Hier eine ehrliche Aufstellung aller Kosten für die E5 Wanderung, basierend auf meiner Tour im Juli 2024:
| Posten | DAV-Mitglieder | Nicht-Mitglieder |
|---|---|---|
| 4 Hüttennächte (Halbpension) | 180-220 € | 250-300 € |
| 1 Hotel Sölden | 80-120 € | 80-120 € |
| Transfers (Pitztal, Timmelsjoch) | 30-50 € | 30-50 € |
| Verpflegung unterwegs | 40-60 € | 40-60 € |
| Gesamt (ohne Anreise) | ~450-550 € | ~550-650 € |
Spartipp: Die DAV-Mitgliedschaft (ca. 80 €/Jahr) rechnet sich schon auf einer einzigen Tour. Du sparst pro Hüttennacht 10-15 € und bist gleichzeitig für Bergunfälle versichert – inklusive Hubschrauberrettung, die in den Alpen schnell 10.000 € kosten kann. Anreise per Zug: Oberstdorf ist gut per DB erreichbar (ab München ~2h), Rückfahrt von Meran über den Brenner.
E5 Packliste – Was im Rucksack wirklich sein muss
Nach sechs Tagen auf dem E5 weiß ich genau, was Gold wert war und was nur unnötiges Gewicht. Mein Rucksack wog am Start 9,5 kg – und das war genau richtig. Hier meine praxiserprobte E5 Packliste:
Absolute Must-Haves:
- Wanderschuhe mit hohem Schaft, steifer Sohle, gut eingelaufen – der E5 hat Geröll, Schneefelder und steile Abstiege
- Regenjacke (Gore-Tex oder gleichwertig) – Alpenwetter schlägt in 30 Minuten komplett um
- Hüttenschlafsack – Pflicht auf allen DAV/ÖAV-Hütten, Seidenmodelle wiegen nur 150g
- Sonnenschutz LSF 50+ – UV-Strahlung auf 2.700m ist brutal, Sonnenbrand am Tag 2 verdirbt die Tour
- Teleskop-Wanderstöcke – bei 20.000 Höhenmetern Gesamtbelastung unverzichtbar für die Knie
- DJI Mini 4 Pro Drohne – unter 249g, keine Registrierungspflicht in Österreich und Italien, passt in jede Rucksack-Seitentasche
Überraschend nützlich:
- Gamaschen – für Schneefelder im Juli unverzichtbar (hatte ich vorher nie benutzt)
- Buff/Multifunktionstuch – Sonnenschutz, Windschutz, Stirnband, Handtuch-Ersatz, alles in einem
- Powerbank 20.000mAh – versorgt Drohne, Handy und GPS-Uhr über die gesamte Tour
- Ohrstöpsel – Hütten-Schlafsäle mit 30 Personen können überraschend laut sein
Was du NICHT brauchst: Mehr als 3 T-Shirts (abends waschen, über Nacht trocknen), schwere DSLR-Kamera (die Drohne ersetzt sie für Landschaftsaufnahmen komplett), Proviant für alle Tage (jede Hütte hat Verpflegung und einen kleinen Laden).
Wie schwer ist der E5? – Schwierigkeit, Vorbereitung & Fitness
Die ehrliche Einschätzung zur Schwierigkeit der E5 Alpenüberquerung: mittelschwer bis schwer. Die einzelnen Etappen sind mit 5-8 Stunden Gehzeit und bis zu 1.400 Höhenmetern Aufstieg anspruchsvoll, aber technisch machbar. Es gibt keine Klettersteige, keine Gletscherüberquerungen und keine Stellen, an denen man ein Seil braucht. An einigen Passagen (Mädelejoch, Aufstieg Braunschweiger) gibt es Drahtseilsicherungen.
Die eigentliche Herausforderung liegt in der Kumulation: fünf harte Tage am Stück, mit Rucksack, bei wechselndem Wetter. Am dritten Tag spürst du die Beine vom Vortag, am vierten fragst du dich, warum du dir das antust – und am fünften, beim Abstieg nach Meran, weißt du es wieder.
Meine Vorbereitung: 3 Monate vorher regelmäßig Tageswanderungen mit Rucksack (8-10 kg), mindestens einmal pro Woche eine Tour mit 1.000+ Höhenmetern. Zusätzlich 2x pro Woche Joggen oder Radfahren für die Grundausdauer. Wer diese Vorbereitung ernst nimmt, ist fit genug für den E5.
Kann man den E5 als Anfänger machen? Ja, aber nur mit ordentlicher Vorbereitung. Bergwanderung ist kein Spaziergang, und Trittsicherheit (sicheres Gehen auf unebenem Terrain) sowie Schwindelfreiheit an einigen Stellen sind wirklich notwendig. Wenn du unsicher bist, ist eine geführte Tour (ab ~800 € p.P.) sinnvoll – ein Bergführer kann die Etappen an das Tempo der Gruppe anpassen.
Drohnenfotografie auf dem E5 – Spots, Regeln & Tipps
Als Content Creator war die Drohne mein wichtigstes Werkzeug auf dieser Tour. Die DJI Mini 4 Pro wiegt 249g und fällt damit in Österreich und Italien in die leichteste Kategorie – keine Registrierungspflicht, kein Drohnenführerschein nötig. Im Rucksack merkt man sie kaum.
Die besten Drohnen-Spots auf dem E5:
- Wasserfälle bei Spielmannsau (Etappe 1) – türkisblaues Wasser in moosbewachsener Schlucht, Top-Down-Perspektive
- Hängebrücke im Trettachtal (Etappe 1) – geometrisches Motiv, Brücke über wilde Schlucht
- Seewisee bei der Memminger Hütte (Etappe 2) – DER Spot für Sonnenaufgang, Spiegelungen im See
- Braunschweiger Hütte & Gletscher (Etappe 3) – 360°-Panorama über die Ötztaler Alpen
- Wolkenmeer (Etappe 3/4, wetterabhängig) – wenn die Wolken unter dir liegen, gibt es kein besseres Drohnenmotiv
- Stausee Vernagt (Etappe 5) – türkiser See zwischen steilen Bergflanken, perfekter Abschluss
Regeln: In Naturschutzgebieten (wie dem Nationalpark Hohe Tauern) ist Drohnenfliegen verboten. Entlang des E5 gibt es keine Nationalparks, aber einzelne Schutzzonen. Grundregel: Nie über Menschengruppen fliegen, Abstand zu anderen Wanderern halten, früh morgens oder abends fliegen wenn weniger los ist. In der Nähe von Berghütten vorher fragen – die meisten Hüttenwirte haben nichts dagegen, solange man respektvoll ist.
Beste Reisezeit, Buchung & Anreise zum E5
Beste Reisezeit: Mitte Juni bis Mitte September. Im Juli und August ist die Saison auf dem Höhepunkt – die stabilsten Wetterbedingungen, aber auch die vollsten Hütten. September bietet weniger Wanderer und oft noch gutes Wetter, allerdings schließen viele Hütten Mitte September. Ich bin Anfang Juli gewandert und hatte an vier von sechs Tagen gutes Wetter – ein realistischer Wert für die Alpen.
Hüttenbuchung: Die Buchung öffnet bei den meisten Hütten am 1. März und ist PFLICHT. Ohne Reservierung wird dir kein Schlafplatz garantiert. Die Memminger Hütte und das Kemptner Haus sind erfahrungsgemäß am schnellsten ausgebucht – diese beiden zuerst buchen. Die Buchung läuft über die Websites der jeweiligen Alpenvereinssektionen oder über die zentrale DAV-Hüttenbuchung.
Anreise: Oberstdorf ist gut per Bahn erreichbar – von München ca. 2 Stunden, von Stuttgart ca. 3 Stunden. Von Meran zurück geht es per Zug über den Brenner nach Innsbruck und weiter nach München. Alternativ bieten einige Van Life-Reisende Mitfahrgelegenheiten an. Ich empfehle, einen Tag vor dem Start in Oberstdorf zu übernachten, um ausgeruht in die erste Etappe zu starten.
FAQ – Die häufigsten Fragen zur Alpenüberquerung E5
Wie schwer ist die Alpenüberquerung E5?
Mittelschwer bis schwer. Keine Klettersteige, aber bis zu 1.400 Höhenmeter Aufstieg pro Tag. Die Herausforderung liegt in fünf anspruchsvollen Tagen am Stück. Mit 3-4 Monaten regelmäßigem Wandertraining ist die Tour gut machbar.
Was kostet die E5 Wanderung?
Etwa 450-650 € pro Person für Hütten, Hotel in Sölden, Transfers und Verpflegung. DAV-Mitglieder zahlen weniger. Ohne Anreisekosten.
Kann man den E5 ohne Bergführer wandern?
Ja. Die Route ist durchgehend mit rot-weiß-roten Markierungen gekennzeichnet und die Etappen sind klar definiert. Geführte Touren (ab ~800 € p.P.) lohnen sich für Wanderer ohne alpine Erfahrung.
Welche Etappe des E5 ist die schwierigste?
Etappe 2 (Kemptner Haus zur Memminger Hütte) gilt als die härteste. 1.200 Höhenmeter Aufstieg, 900 Höhenmeter Abstieg, und der steile Anstieg durch das Parseiertal ist körperlich sehr fordernd.
Wann ist die beste Zeit für den E5?
Mitte Juni bis Mitte September. Juli und August bieten die stabilsten Bedingungen, sind aber am vollsten. September hat weniger Wanderer, aber früher schließende Hütten.
Kann man den E5 alleine wandern?
Ja, viele Wanderer gehen den E5 solo. Du bist nie wirklich allein – auf der Route sind täglich Dutzende andere Wanderer unterwegs, und auf den Hütten findet man schnell Anschluss. Ich bin ebenfalls solo gewandert und habe es nicht eine Sekunde bereut.
Was gehört auf die E5 Packliste?
Bergschuhe mit hohem Schaft, Regenjacke, Hüttenschlafsack, Sonnenschutz LSF 50+, Wanderstöcke, Powerbank. Rucksack-Gewicht idealerweise unter 10 kg. Meine vollständige Packliste findest du weiter oben im Artikel.
Darf man eine Drohne auf dem E5 fliegen?
Drohnen unter 250g (wie die DJI Mini Serie) sind in Österreich und Italien registrierungsfrei. In Naturschutzgebieten und über Menschengruppen ist es verboten. Auf der klassischen E5-Route gibt es keine Nationalparks – mit Rücksichtnahme auf andere Wanderer ist Drohnenfotografie gut möglich.
Du planst deine eigene Alpenüberquerung oder interessierst dich für Reisecontent aus der Luft? Auf meinem Zusammenarbeit-Seite findest du mehr über meine Arbeit als Travel & Drohnen-Content Creator. Weitere Reiseberichte: Algarve mit Drohne & Kiteboard, Gran Canaria Reisebericht, Madeira Levada-Wanderungen.






