
Travel Content Creator buchen: Max Haase für Tourism Boards, Hotels und Marken
Foto, Video und Drohne aus einer Hand: Inhalte, die Destinationen, Unterkünfte und Marken erlebbar machen.
Wer einen Travel Content Creator buchen möchte, braucht mehr als schöne Reisebilder. Tourism Boards, Hotels und Marken benötigen Inhalte, die eine Destination verständlich machen, Atmosphäre vermitteln und über unterschiedliche Kanäle einsetzbar sind. Max Haase verbindet dafür Reiseerfahrung mit professioneller Foto-, Video- und Drohnenproduktion. Aus einem klaren Briefing entsteht eine visuelle Geschichte, die Landschaften, Unterkünfte, Erlebnisse und Markenbotschaften in einem stimmigen Gesamtbild zusammenführt.
Travel Content für Destinationen, Hotels und Marken
Ein Travel Content Creator übersetzt ein touristisches Angebot in Bilder und Geschichten. Für eine Destination kann das die Route durch mehrere Regionen sein, für ein Hotel der Weg vom ersten Eindruck bis zum besonderen Erlebnis und für eine Marke die glaubwürdige Einbindung eines Produkts in eine Reise. Entscheidend ist, dass die Motive nicht isoliert nebeneinanderstehen. Sie sollen zeigen, wie sich ein Ort anfühlt, was Gäste dort erleben können und wodurch sich das Angebot unterscheidet.
Max produziert Foto- und Videoinhalte für touristische Kampagnen, Hotelkommunikation und Markenkooperationen. Dazu gehören klassische Perspektiven ebenso wie bewegte Szenen und Luftaufnahmen. Als Drohnenfotograf kann er Landschaften, Küsten, Straßen, Architektur und die Lage einer Unterkunft aus einer Perspektive zeigen, die vom Boden aus nicht möglich ist. Ob Drohnenaufnahmen an einem konkreten Ort umgesetzt werden können, wird im Rahmen der Planung geprüft.
Eine Zusammenarbeit kann auf einen einzelnen Inhalt ausgerichtet sein oder mehrere Formate verbinden. So lässt sich ein kurzer, aufmerksamkeitsstarker Einstieg mit vertiefenden Bildern und einer fortlaufenden Reiseerzählung kombinieren. Welche Auswahl sinnvoll ist, hängt von Kampagnenziel, Reiseverlauf, Kanälen und gewünschter Nutzung ab. Wer zunächst die Rollen im touristischen Marketing einordnen möchte, findet im Guide über Travel Influencer für Marken und Tourism Boards weitere Orientierung.

Welche Inhalte ein Travel Content Creator liefert

Fotografie für Kampagnen und eigene Kanäle
Professionelle Reisefotografie macht Landschaften, Architektur, Zimmer, Gastronomie, Aktivitäten und Details sichtbar. Für Tourism Boards entsteht damit eine vielseitige Bildauswahl verschiedener Orte und Erlebnisse. Hotels können sowohl die Unterkunft als auch ihre Umgebung und den Aufenthalt aus Gästeperspektive erzählen. Bei Marken steht die natürliche Integration in eine reale Reisesituation im Vordergrund. Die konkrete Motivauswahl wird vor der Produktion abgestimmt.

Video und Reels
Bewegtbild verbindet Orte, Bewegung und Atmosphäre. Vertikale Reels eignen sich für eine kompakte Geschichte mit schnellen visuellen Übergängen. Längere oder horizontale Videos können einen Reiseverlauf, eine Unterkunft oder mehrere Kampagnenstationen ausführlicher darstellen. Zum Leistungsumfang können Konzeption, Aufnahme und Schnitt gehören. Anzahl, Länge, Ausrichtung und Ausspielung werden passend zum Auftrag festgelegt, damit bereits bei der Produktion für die vorgesehenen Kanäle gearbeitet wird.

Drohnenaufnahmen
Luftbilder schaffen Orientierung und zeigen Größenverhältnisse: die Lage eines Resorts an der Küste, eine Straße durch eine Landschaft oder das Zusammenspiel mehrerer Orte. Max arbeitet als Drohnenfotograf und kann Foto- und Videomaterial aus der Luft in die visuelle Erzählung einbinden. Dabei ersetzt die Drohne nicht die Nähe am Boden. Ihre Stärke entsteht im Wechsel mit Details, Aktivitäten und menschlichen Perspektiven.

Social-Media-Inhalte und Bildpakete
Je nach Briefing können Reels, Posts, Karussells und Story-Strecken mit einem Bildpaket kombiniert werden. Damit erhält eine Kampagne verschiedene Berührungspunkte statt nur eines einzelnen Motivs. Stories können Eindrücke entlang einer Reise begleiten, während ein Reel die zentralen Szenen verdichtet. Fotos geben Auftraggebern Material für die weitere Kommunikation im vereinbarten Rahmen. Die genaue Zusammenstellung wird nicht pauschal vorausgesetzt, sondern für das jeweilige Vorhaben definiert.

„The collaboration with Max was the perfect example for how Influencer Marketing should work — uncomplicated and trustful! He delivered even more than promised and perfectly on time.“
Mark Bringmann, Brand Manager, Audi
Typische Einsatzfelder
Travel Content kann eine neue Kampagne tragen oder vorhandene Kommunikation ergänzen. Tourism Boards setzen ihn ein, um Regionen, Jahreszeiten, Routen oder bestimmte Reisearten visuell zu positionieren. Hotels und Resorts können Zimmer, Anlage, Service, Kulinarik und die Umgebung als zusammenhängendes Reiseerlebnis zeigen. Marken nutzen Reiseproduktionen, wenn ein Produkt glaubwürdig zu Outdoor-Aktivitäten, Mobilität, Technik, Lifestyle oder einem anderen Teil der Reise passen soll.
- Destinationskampagnen für Länder, Regionen und Städte
- Eröffnung, Neupositionierung oder saisonale Kommunikation eines Hotels
- Visuelle Darstellung von Roadtrips, Rundreisen und mehreren Kampagnenorten
- Foto- und Videomaterial für Social Media, Website und weitere vereinbarte Kanäle
- Markenintegration in eine authentische Reise- oder Outdoor-Situation
- Content-Serien, die ein Thema über mehrere Formate hinweg erzählen
Die stärkste Auswahl ergibt sich aus dem Kommunikationsziel. Soll zunächst Aufmerksamkeit für eine Destination entstehen, sind andere Szenen und Formate wichtig als bei einer detaillierten Hotelvorstellung oder einer Produktion für eigene Markenkanäle. Ein gutes Briefing benennt deshalb nicht nur Orte, sondern auch Ziel, Kernbotschaft, gewünschte Motive und vorgesehene Verwendung.

So läuft die Zusammenarbeit ab
1. Anfrage und Rahmen
Am Anfang stehen Anlass, Zeitraum und Art der Zusammenarbeit. Hilfreich sind Angaben zur Destination oder Unterkunft, zum Kampagnenziel, zu gewünschten Formaten und zur geplanten Nutzung. Auch feste Reisetermine, relevante Orte und organisatorische Vorgaben sollten früh genannt werden. Auf dieser Grundlage lässt sich einschätzen, welche Produktion zum Vorhaben passt.
2. Briefing und Leistungsumfang
Im nächsten Schritt werden Motive, Botschaften und Deliverables konkretisiert. Dazu zählen beispielsweise die Anzahl der Fotos und Videos, Reels, Posts, Story-Elemente oder Drohnenaufnahmen. Ebenso werden Zeitplan, Freigabe, Veröffentlichung und Nutzungsrechte besprochen. So wissen beide Seiten vor Produktionsbeginn, welche Inhalte entstehen und wofür sie vorgesehen sind.
3. Konzept und Reiseplanung
Aus dem Briefing wird eine umsetzbare visuelle Linie. Orte, Aktivitäten, Tageszeiten und Wege werden so geplant, dass die gewünschten Motive innerhalb der Reise realistisch produziert werden können. Wetter, Licht und lokale Rahmenbedingungen können die Durchführung beeinflussen. Genügend Spielraum hilft, zentrale Szenen nicht nur abzuhaken, sondern als zusammenhängende Geschichte umzusetzen.
4. Produktion vor Ort
Während der Reise entstehen die vereinbarten Foto- und Videoaufnahmen. Dabei werden Überblick, Details, Bewegung und Erlebnisse kombiniert. Bei Hotels kann sich die Erzählung von der Ankunft über Zimmer und Anlage bis zu Aktivitäten in der Umgebung entwickeln. Bei Destinationen verbindet die Produktion unterschiedliche Stationen, ohne die gemeinsame Kampagnenidee aus dem Blick zu verlieren.
5. Auswahl, Schnitt und Übergabe
Nach der Produktion werden Bilder ausgewählt und Videos geschnitten. Anschließend folgen die vereinbarte Abstimmung, Übergabe oder Veröffentlichung. Der genaue Ablauf richtet sich nach Umfang und Formaten. Ein sauber definierter Freigabeprozess hält Zuständigkeiten klar und verhindert, dass sich Entscheidungen erst am Ende der Produktion ergeben. Mehr zur Vorbereitung auf Auftraggeberseite erklärt der Guide zur Zusammenarbeit mit Influencern für Tourism Boards.
Warum Max Haase als Travel Content Creator buchen?
Max bringt mehr als zehn Jahre Erfahrung als Travel Creator mit. Reisen durch über 82 Länder haben seinen Blick für sehr unterschiedliche Landschaften, Reiseformen und kulturelle Kontexte geprägt. Diese Erfahrung hilft dabei, sich vor Ort schnell zu orientieren und aus einer Route die Motive herauszuarbeiten, die eine Kampagnenidee visuell tragen.
Aus über 500 Kooperationen kennt er die Anforderungen professioneller Zusammenarbeit mit Auftraggebern. Dazu gehören auch Kooperationen mit Tourism Boards. Für Destinationen ist diese Erfahrung besonders relevant, weil häufig mehrere Orte, Beteiligte und Botschaften innerhalb einer Produktion zusammenkommen. Hotels und Marken profitieren ebenfalls von einer Arbeitsweise, die kreative Umsetzung und einen vorab vereinbarten Leistungsumfang verbindet.
Als Drohnenfotograf verbindet Max Aufnahmen aus der Luft mit Foto und Video vom Boden. Dadurch kann eine Produktion sowohl große Landschaften und die Lage einer Unterkunft als auch kleine Details und konkrete Erlebnisse abbilden. Das Ergebnis ist kein beliebiger Bildermix, sondern eine Auswahl von Formaten, die auf das jeweilige Kommunikationsziel ausgerichtet wird.
- über 82 bereiste Länder
- über 500 Kooperationen
- mehr als zehn Jahre Erfahrung
- Erfahrung aus Tourism-Board-Kooperationen
- Foto-, Video- und Drohnenproduktion aus einer Hand

Kampagnen mit Tourism Boards, Hotels und Marken
Zwei Tourism-Board-Kampagnen mit nachprüfbarer Reichweite und eine Auswahl der Partner aus über 500 Kooperationen.

„100% Active. 100% New Zealand.“
Views gesamt: Neuseeland als Outdoor-Destination im DACH-Markt positioniert, als Duo-Kampagne mit Janet.

Luxury Adventure, neu erzählt
Views gesamt: Saudi-Arabien als Luxury-Adventure-Destination jenseits des Wüsten-Klischees.
Formate passend zur Kampagne auswählen
Nicht jede Kampagne benötigt alle Formate. Ein einzelnes Reel kann eine klare Idee kompakt erzählen. Eine Kombination aus Reels, Fotos und Stories bietet mehr Raum für verschiedene Orte und Momente. Drohnenmaterial ergänzt die Produktion, wenn Lage, Landschaft oder Bewegung aus der Luft für die Erzählung wichtig sind. Bildpakete sind sinnvoll, wenn der Auftraggeber zusätzlich Material für eigene Kanäle benötigt.
Vor der Buchung sollte geklärt werden, ob Inhalte veröffentlicht, an den Auftraggeber übergeben oder in beiden Formen eingesetzt werden sollen. Auch Hoch- und Querformat, Sprachversionen, Kennzeichnung, Verlinkungen und Freigabeschritte gehören in die Planung. Auf diese Weise orientiert sich die Produktion nicht an einer allgemeinen Formatliste, sondern an den tatsächlichen Einsatzfeldern.
FAQ
Was macht ein Travel Content Creator?
Ein Travel Content Creator entwickelt und produziert visuelle Inhalte rund um Reisen, Destinationen, Unterkünfte und passende Marken. Dazu können Fotos, Videos, Reels, Stories und Drohnenaufnahmen gehören. Er überträgt ein Briefing in Motive und eine zusammenhängende Geschichte, produziert vor Ort und bearbeitet das Material für die vereinbarten Formate.
Wie buche ich einen Travel Content Creator?
Eine gute Anfrage nennt Auftraggeber, Reiseziel, Zeitraum, Kampagnenziel und gewünschte Formate. Zusätzlich helfen Informationen zu geplanten Kanälen, Motiven und organisatorischen Bedingungen. Danach werden Verfügbarkeit, Konzept, Leistungsumfang, Zeitplan und Nutzung abgestimmt. Erst wenn diese Punkte klar sind, wird die Produktion verbindlich geplant.
Welche Formate können produziert werden?
Möglich sind unter anderem Reisefotos, vertikale Reels, weitere Videoformate, Posts, Karussells, Story-Strecken und Drohnenaufnahmen. Einzelne Leistungen lassen sich je nach Ziel miteinander kombinieren. Welche Formate Teil der Zusammenarbeit werden, ergibt sich aus Briefing, Reiseverlauf und den Kanälen, auf denen die Inhalte eingesetzt werden sollen.
Welche Nutzungsrechte sind enthalten?
Nutzungsrechte werden für jede Kooperation individuell vereinbart. Relevant sind insbesondere Kanäle, Zeitraum, Gebiet und Art der Nutzung. Auch die Unterscheidung zwischen organischer Verwendung und weiteren Nutzungsformen sollte vorab eindeutig festgehalten werden. So ist transparent, welche Inhalte der Auftraggeber in welchem Rahmen verwenden darf.
Wie läuft die Anfrage ab?
Übermittelt werden zunächst die wichtigsten Eckdaten zum Projekt. Anschließend wird geprüft, ob Zeitraum, Reiseziel und gewünschter Umfang passen. Darauf folgen die Abstimmung der Umsetzung und ein konkreter Leistungsrahmen. Je vollständiger das erste Briefing ist, desto gezielter können offene Fragen zu Produktion, Formaten und Ablauf beantwortet werden.
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